Backup
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Billiger Home mini-Server mit Atom d510 mini-ITX geräuschlos
Verfasst von jan am Do, 04/08/2010 - 09:06Mein Ziel war es schon immer, ein billiger, geräuschloser mini-Server zu basteln. Das waren meine Anforderungen:
- unter CHF 300.-
- keine bewegliche Teile
- Stromsparend
- Geräuschlos
- schnell
- kompakt
Der Server wird für folgende Dinge verwendet:
- Web- und FTP-Server
- Mediaplayer
- NAS
- Netzwerk-Backups
Folgende Hardware habe ich zusammengestellt:
- Mainboard: Intel D510MO mini-itx (CHF 100.-, Steg)
- RAM: 2GB DDR2-667 (hatte ich noch vor)
- SSD: Kingston SSDNow V, 30GB (CHF 105.-)
- Stromversorgung: PicoPSU-80, 80Watt (von ebay, ca. CHF 60.-)
- Gehäuse: Schachtel von Mainboard umgebaut (CHF 0.-)
- Total Geld ausgegeben: CHF 265.-
Zusammenbau ging schnell, als Student bekomme ich Windows 7 gratis, also Windows 7 draufgemacht. Der neue D510 Atom Prozessor hat zwei Kerne und 4 Threads. Auf der Prozessorplatine befindet sich ebenfalls ein integrierter Grafikchip. Auf den Netzadapter warte ich noch. Da aus Amerika kommend, muss man mit längeren Wartezeiten rechnen). Ich habe aber schon sehr viel gutes darüber gehört/gelesen und es scheint meiner Ansicht nach auch Sinn zu machen.
Erste Eindrücke.
Der Miniserver ist super!
Er läuft schnell und ruckelfrei. HD Videos werden problemlos wiedergegeben. Gerade die SSD läuft super schnell. Als Storage dient meine bereits vorhandene externe StoryStation 1.5TB. Die Festplatte schaltet sich bei nicht Gebrauch automatisch aus, was für ein privater Fileserver Sinn macht und überhaupt nicht stört.
Ich werde noch weitere Tests machen und Fotos reinstellen. Auch sehr kostensparend ist die Benutzung der Kartonbox als Gehäuse. Dadurch das diese Kartonbox ja genau für das Mainboard angepasst wurde, ist der Raum optimal ausgenutzt. Im Zwischenfach mit den Handbüchern und Treiber steckt nun einfach die 2.5'' SSD. Gerade beim Gehäuse kann man so extrem viel Geld sparen, da mini-ITX Gehäuse sehr teuer sind. Und meistens sind sie für meine Vorstellungen viel zu gross und schwer.Fortsetzung folgt...
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Tutorial: Tonbänder Archivierung mit Audacity
Verfasst von jan am Fr, 08/28/2009 - 11:38.png)

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Lange schon haben alte Tonbänder darauf gewartet, endlich digitalisiert zu werden. Mit diesem Programm geht das ganz schnell und einfach. Hier ein kleiner Vorschlag, wie man das schnell und Platzsparend alte Tonbänder archivieren kann:
- Kassettenspieler über den Ausgang an den Computer Line-In angeschliessen
- Strg-P bzw. Ctrl-P drücken, und im ersten Menu den Line-In Kanal als Aufnahme Quelle angeben (wenn man keinen Line-In hat, dann kann man es natürlich auch am Mikrofon Eingang anschliessen
- Aufnahmeknopf in Audacity drücken (der runde rote)
- Abspieltaste auf Kassettenplayer drücken
- warten bis Kassette fertig ist
- Stop Knopf in Audacity drücken
- Eine stille Passage auswählen, dannach Noise Removal Filter
- Im Noise Filter die Passage als Vorlage wählen (”Get Noise Profile); das Fenster wird geschlossen
- nun mit Ctrl-A, bzw. Strg-A alles auswählen, noch einmal Noise Removal, diesmal “OK”
- dannach als MP3 exportieren, optional können noch Optionen ausgewählt werden. In meinem Fall handelte es sich nur um Sprachaufnahmen, deswegen wählte ich folgende Einstellungen, um die Grösse der Datei minimal zu halten
- FERTIG!
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DriveImage XML, die Harddisk-Rettung
Verfasst von jan am Fr, 08/28/2009 - 10:41
Gerade diese Woche ist bei uns im Haus wieder mal eine System HD kaputt gegangen. Schnell noch mal versuchen, ein komplettes Image davon zu machen, bevor sie ganz den Geist aufgibt. Leider entpuppt sich die Suche nach einem passendem Gratis Programm als eher schwierig. Nach einer Weile bin ich dann doch noch fündig geworden. DriveImage XML ist ganz einfach zu bedienen. Die gewünschte Festplatte anschliessen, Programm starten, und schon kann man ein komplette Abbild der Festplatte erstellen. Gespeichert wird es auf einer anderen Festplatte, welche genügend Platz aufweist. Im Notfall lässt sich das Abbild aber auch komprimiert erstellen, wobei es um ca. 1/3 der Grösse schrumpft, jedoch etwas länger dauert.
Ich erstelle also ein Abbild der gesamten Festplatte (das hat erst einmal funktioniert, uff), dannach hänge ich die neue Festplatte an, und spiele das Abbild wieder zurück. Festplatte wieder im Computer einbauen und fertig.
Warum der ganze Aufwand? Anders als bei normale Daten-Laufwerken kann man die Systemplatte nicht einfach mit Copy-Paste klonen. Das würde nicht funktionieren, da dann die Information fürs Booten und andere Dinge nicht mitkopiert werden. Ein booten von einer Festplatte, welche so geklont wurde ist nicht möglich.
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screenshoots: