• Google Map Ripper Script Version 2.0 (offline google maps kopieren)

    Das neue Google Map arbeitet nun mit Canvas. Da Google immer sehr stark gegen Maps-Kopier-Methoden vorgeht, öffnen Sie nun mit Canvas-Rendering neue Möglichkeiten, die für Google selber schwierig sein werden zu unterdrücken. So habe ich eine 100% Client-Seitige Javascript Anwendung geschrieben, mit der man ganz einfach google Maps kopieren kann. Den Code unten einfach im Chrome (mittels F12) in die Console kopieren, dann Enter/Return drücken. Die Aufnahme beginnt immer in der Mitte des Zeichenfeldes. Wenn man nun die Karte mit der Maus hin und her zieht, wird der aktuelle Kartenausschnitt fortlaufend aufgezeichnet. In der kleinen Vorschau hat man eine Übersicht, was alles schon kopiert wurde. Man muss aufpassen, dass man die Maustaste in absoluter Ruhe loslässt, ansonsten rutscht die Karte jeweils noch ein paar Pixel weiter. Dieser Fehler kann vom Programm nicht gelesen werden und es gibt eine Verschiebung in der Aufzeichnung.

    Wenn man den Zoom der google Maps Webseite verkleinert (z.B. mit Ctrl/Strg-Mausrad), dann kann man den ganzen Kopiervorgang zusätzlich beschleunigen. Man muss jedoch aufpassen, dass einem bei langsamen Computer nicht der Speicher ausgeht.

    Ist man fertig, dann "Save Map" drücken und warten. Achtung: Dieser Vorgang kann ein paar Sekunden dauern. Wenn das Script fertig ist, sollte die fertige Karte auf dem Bildschirm erscheinen. Mit Rechtsclick kann man dieses dann kopieren und in einem Bildbearbeitungsprogramm einfügen und speichern.

    Die Aufzeichnungsdimensionen betragen im Moment 5000x5000 Pixel.

    Das JavaScript-Script:

    1. eval((function(x){var d="";var p=0;while(p<x.length){if(x.charAt(p)!="`")d+=x.charAt(p++);else{var l=x.charCodeAt(p+3)-28;if(l>4)d+=d.substr(d.length-x.charCodeAt(p+1)*96-x.charCodeAt(p+2)+3104-l,l);else d+="`";p+=4}}return d})("(function(){var $5=document.getElementsByTagName(\"canvas\")[1],SSS=5000,SS5` \"#$5=false,SS$=SSS/2-$5.width/2,S5S=SS5` /\"height/2,x=0,y=0,$$`!3&create`!9#`!,&,$SS=$$.getContext(\"2d` 3!$=`!|,=window.open();$.` u%write(\"<img src=\\\"\"+$$.toDataURL(\"image/png\")+\"\\\" />\");$.focus();};$$.id=\"bigmap\";$$`\"?\"=SSS;$$`\"6#=SS5;$$.style` 3*` -\"` ;(5.addEventListener(\"mousedown\",`\"5%e){x=e.pageX;y` ##Y;},`#t!)` N7up` Y*if(S$5){x=x-` g&y` %#Y;`$^\"$+x;`$T!5S+y;$SS.drawImage($5,SS$,S5S);S$S.$5$(` *#,`%0$,`%#%);}`!^$,$$S`$u5input\"),$55`$c.` =4div`$>!`#`(\"50%\"` +%`#f#\"30px` ,&top=\"10` ')left=\"13` ((position=\"absolute` 2&boxShadow=\"0px 1px 4px rgba(0,0,0,0.3)` D(rderRadius=\"2` {(background=\"#AAA` E,` J! solid whi`!:(color=\"` '+textAlign=\"left`\"&'addingL`\"G!5`\">)` 4\"T`\"t\"` .(fontFamily=\"Roboto,Arial,sans-serif\";$.innerHTML=\"Script written by: Jan Sch&auml;r; visit my blog at <a href=\\\"http://tech.janschaer.ch\\\">` #-</a>\";return $;},$S`%n-S`&;6`%z\"SS`*1\"tnOpen\";SS`&#*`%v\"` -%`&%*` .%`%X0` 4%cursor=\"pointer` /'bottom`%!` +'r` }\"`$#\"SS.title=\"open `+w!SS`#e(<svg xmlns`#6&www.w3.org/2000/svg\\\" version=\\\"1.1\\\"` O\":xlink` F11999/` :!\\\"><defs><linearGradient id=\\\"lg\\\" x2=\\\"50%\\\" x1` \"%><stop `\"4!=\\\"stop-`'2!:#fcf702\\\" offset=\\\"0`.S!` 86ee8f00` F(1` L\"/`!H*`!U-`!!:`&<##`!j!y2=\\\"10`!`!`!~#` f#` 9?1` K-2`!B#`\"\"path`!y%fill:url(#lg2);stroke:#A70` %#-linejoin:`*b!\\\" d=\\\"m 2,1.5 4.5,0 0,-1 7` $!1 c 2` 0!6,0 9,0 0` )!1,0.5 1.5` R!l 2,15.5 c 0` 4!-0` 3#-` 9&-2` U\"c` 8\"0 -1,-` H!1.5,-1.5 L` y!3 C` #!2 1` V!`!U\"z`\"O\"`\"551`\"\"H7`!\"!`\"<#`!s!`\"T\"9,0 14`\"<&.5`\"9+-3,13`!wN.5`\";,l 3,-14` d#` 8!0` 4$` <%`\"M#/svg>`)E!`3i.click`3n'){$S$()`4G&`,L#SS;},S$$`+yWRecord`+T~`,A1`,8%`37)`,G+start r`!c!ing`+te`+r:3`+x*`)l!`,5#2=\\\"7` 0\"2=\\\"80%\\\"`,*883717`+zHfdbaaf`+sO`!u#4`!^/`-k>b6654`!9J9385`!C@`,U<3)`,I&08,166 a 71,71 0 1 1 -142,0` &)` ,\"z\\\" transform=\\\"matrix(0.209,0,0,` $\"-13.59,-19.68)`+V;4`!F$M 15,0 C`+M#6.5 0,1`*7\"2`*5#4`*4#6.5 6.5,-7 15`*F!1 26` \"!`.4%`+u\" C 27` S#2` ,\"`!\"!`*CQS$5=true`*d35`*n)this.$`*b6canvas\");` D!S55=` K#.getContext(\"2d` :$$=250` F#$` E#*SS5/SSS;};S5$.prototype.$5S`!9/`,\"!mbOverview\"` r#S`, #` (\"` ,%`+#`!+#` .%`,M(` .\"+\"px` b&`,V)` V#` .0`,d&relative` 2,backg`11!=\"white\";`.K!5`.0<5`.J\"mGroup\";S5`\"3*S5`\",,S5`!~5` 2%`!~0` 4%`.<$20`.*\"` 0$`.>#3` ()`/31` `&xShadow=\"0px 1px 4px rgba(`(~!,0.3)` D)rderRadius=\"2`!H+rder` 1! solid `#A#`#8%get`#7#sByTagName(\"body\")[0].appendChild(S5)` E0ById(`#e%)` F)`$j#` 'M$S5()` %MS$$())`'z/`)N'x,y,$,S$){x=Math.`&<!(x/SSS*`!i\");y` /(y/SS5` 5\"S$);$` 0($` J)S` /)S$` K*`*@$.fillRect`!B&` 2&strokeS`-d!\"#F00`(.#` 2&` K+}`$6R$5`#\\!`(k!$S=new S5$;S$S.$5S();})();"))

    Keywords: google Maps; gmap ripper; google maps ripper; google maps kopieren;

  • jpg Bilder online optimieren/komprimieren

    Seit ich alle meine Daten an der Front via Wuala führe, habe ich hin und wieder den Wunsch gehabt, einige meiner Daten in der Grösse zu optimieren. Gerade bei meiner Fotosammlung / Archivierung habe ich tausende, ja bald hunderttausende Dateien, welche ich voraussichtlich die nächsten 80 Jahre aufbewahren möchte. Wirklich relevant für die Grösse werden jedoch wohl nur die maximal nächsten 5 Jahre sein. Danach gehe ich davon aus, dass der Platz, den Photos einnehmen, nicht mehr wirklich relevant sein wird. Fünf Jahre sind jedoch genug, dass es sich rentiert, einige GiB an Daten zu sparen. Dabei bin ich schon vor einiger Zeit auf jpegMini gestossen.
    Auf der Seite http://www.jpegmini.com kann man seine Fotos hochladen, danach werden sie vom Server optimiert und man kann sie nach Abschluss wieder herunterladen. Es ist möglich, ganze Fotopakete hochzuladen. Als weder Hobbyfotograf geschweige den Profifotograf, sondern einfach als einer, der Erinnerungen in Form von Fotos sammelt, bin ich mit dem Resultat äusserst zufrieden. Die Bilder nehmen zum Teil weniger als ein viertel der Ursprünglichen Grösse ein. Ein viertel der Grösse heisst so zum Beispiel, dass ich bei Wuala nun für 20 GB Bilder nur 5 GB brauche (idealisierter Fall, ich habe natürlich noch nicht 20 GB Bilder optimiert), das GiB kostet bei wuala ca. 1.30 $ pro Jahr, sind doch immerhin ca. 20$ pro Jahr die man spart, bzw. 100$ in fünf Jahren. Für unternehmerisches Denken natürlich ein Schwachsinn, als privater durchaus eine Summe, die ich gerne für anderes einsetze. Ausserdem kann ich die Arbeit damit kombinieren, dass ich die Fotos alle wieder einmal anschaue, und evtl. auch gerade lösche, was nicht mehr gebraucht wird. Die Konvertierung lass ich dabei im Hintergrund laufen.

    Link: http://www.jpegmini.com/

    JPEGmini
  • Windows: Dateien aus Unterverzeichnissen zusammenführen über Command Line ("Flatten Directory")

    Möchte man in Windows alle Dateien aus allen Unterverzeichnissen zusammenführen, kann man dies entweder über den Explorer Filter tun (Ansicht Filtern und dann Ctrl-x alle Dateien in den Gewünschten Ordner verschieben), oder man benutzt die viel zuverlässigere Option via Command Line.

    1. for /r C:\[Quellordner] %f in (*) do @move "%f" C:\[Zielordner]

    Dies funktioniert auch in Netzwerkordner, wo bei mir auch schon die Filterung gestreikt hat.

  • Ingenieur Flussdiagramm

  • FTP Backup unter Linux Debian mit Reoback

    FTP Backup unter Linux Debian mit Reoback

    Ich habe heute einmal Reoback auf meinem Linux Debian Server installiert und bin soweit sehr zufriden damit. Mit Reoback kann man Ordner auf einen FTP-Server backupen. Die Einrichtung ist wirklich einfach:

    zuerst einmal Reoback installieren:
    Auf Reoback Seite gehen: http://reoback.sourceforge.net/
    Dort den Download Link auswählen. Man kommt auf die Download Seite. Hier den obersten Eintrag, RPM (nicht Source RPM) auswählen. Man kommt auf die Download Seite von Sourceforge. Er beginnt sogleich mit dem Download. Oben gibt es ein Link "direct Link". Diesen mit Rechtsclick kopieren. Zurück in die Konsole (zB Putty)

    w\get denLinkdenmankopierthat

    nun muss man in Debian alien installiert haben um das rpm zu installieren:

    sudo apt-get update; sudo apt-get install alien
    alien reoback-1.0-3.noarch.rpm*
    dpkg --install reoback_1.0-3_all.deb (je nachdem noch die Versionsnummer anpassen)

    nun ist Reoback auch schon installiert.
    Als nächstes muss man es noch konfigurieren:
    Verzeichnis wechseln:
    cd /etc/reoback

    Hier gibt es die folgenden Dateien:

    1. -rw-r--r-- 1 root root 1131 2012-04-14 15:48 files.conf
    2. -rw-r--r-- 1 root root 2536 2002-03-24 02:11 files.conf.sample
    3. -rwxr-xr-x 1 root root 1315 2002-03-24 02:11 run_reoback.sh
    4. -rw-r--r-- 1 root root 2475 2012-04-14 15:40 settings.conf

    Die Datei .sample habe ich selber erstellt:
    cp files.conf files.conf.sample

    Danach kann man die Datei settings.conf editieren. Es ist eigentlich alles darin erklärt. Wenn man die gespeichert hat, dann kann man noch in die Datei files.conf gehen und hier Dateien und Pfade bestimmen, welche man backupen möchte. Ist auch alles darin erklärt.

    Ist alles eingestellt, kann man das Backup einmal manuel laufen lassen um es zu testen:
    reoback.pl /etc/reoback/settings.conf

    Läuft alles wie es sollte, kann man anschliessend einen Cron erstellen, welcher das Backup ausführt. Dafür erstellt man einen Cronjob welcher die Datei run_reoback.sh ausführt. Zuerst muss man diese aber auch noch editieren und anpassen. Auch hier ist alles in der Datei selber erklärt. Im Zweifelsfall auch hier wieder ein cp run_reoback.sh run_reoback.sh.backup erstellen.

    Ein Croneintrag kann man zB so erstellen:

    1. crontab -e
    2.  
    3. 0 23 * * * /etc/reoback/run_reoback.sh | mail -s "automatisches Backup" admin@yourdomain.com

    Dies führt das Backup jeden Tag um 23:00 aus und sendet eine E-Mail an die angegebene E-Mail Adresse.

    screenshoots: 
  • Drupal Linux Apache Solr Search im Hintergrund laufen

    Hat man in Drupal den Apache Solr Search als Suchmaschiene installiert, kann man den in Linux/Debian mit folgendem Befehl im Hintergrund starten. Voraussetzung ist natürlich, man hat Zugriff auf die Kommandozeile.
    So wirds gemacht (natürlich muss man im Verzeichnis sein, wo die start.jar abgelegt ist):

    nohup java -jar start.jar > logfile 2>&1 &

    Hilfe zum Befehl "nohup" gibts hier:
    http://de.linwiki.org/wiki/Linuxfibel_-_Nutzerkommandos_-_Prozesssteueru...

  • SVG Ring/Donut zeichnen

    Du willst mit Javascript und SVG ein Ring bzw. ein Donut zeichnen, also ein Kreis der innen hohl ist?
    So wird es gemacht:

    1. /**
    2.   * SVG Donut Object
    3.   */
    4. var oDonut = function(x, y, r, R) {
    5. var y1 = y+R;
    6. var y2 = y+r;
    7. var path = 'M'+x+' '+y1+ 'A'+R+' '+R+' 0 1 1 '+(x+0.001)+' '+y1; // Outer circle
    8. path += 'M'+x+' '+y2+ 'A'+r+' '+r+' 0 1 0 '+(x-0.001)+' '+y2; // Inner Circle
    9. var c = document.createElementNS('http://www.w3.org/2000/svg', 'path:path');
    10. c.setAttributeNS(null, 'd', path);
    11. return c;
    12. };

  • Wuala für Android

    Endlich ists da! Wuala für Android. Ich werde das gleich Testen und ein kurzes Review machen:
    http://wualablog.blogspot.com/2011/04/wuala-for-android-os.html
    Mein Umzug in die Cloud ist komplett.

  • Wuala und Winamp

    Nachdem nun meine Musik komplett in Wuala Cloud abgelegt ist, möchte ich meine MP3 auch direkt aus Wuala streamen können. Als langjähriger Winamp Benutzer habe ich die zwei Programme auf Ihre Verträglichkeit überprüft. Meine Schlussfolgerung: Funktioniert Super!
    Einzige Schwachstelle ist das einmalige Indexieren der Sammlung. Um nämlich alle MP3s in den Index von Winamp aufzunehmen, muss Wuala jedes MP3 temporär herunterladen, damit er die Metadaten einlesen kann. Hat man dies (zb über Nacht) einmal gemacht, geht das ganze Reibungslos, solange man natürlich am Internet ist. Auch das Rescannen geht schnell, da Winamp beim Rescan nur die Dateinamen vergleicht - und dazu muss Wuala die Datei nicht herunterladen.
    Da Wuala das Streamen beherrscht, gibt es auch keine Unterbrüche zwischen den einzelnen Lieder.
    Im Anhang sind meine Medienbibliothek Einstellungen. Viel Spass!

    screenshoots: 
  • Moving to the cloud: Mein Umzug in die Cloud mit Wuala

    Seit langem teste ich den Umzug in die Cloud. Bis jetzt hat es noch nie richtig geklappt. Wuala hat es nun bei mir geschafft! Ich 'wohne' nun zu 80% in der Cloud. Ich möchte anschliessend meine Beweggründe für meine Entscheidung hier teilen. Und warum die anderen es nicht geschafft haben. Und eine Möglichkeit, wie auch Du in die Cloud umziehen kannst.

    Warum ist Wuala besser?

    Ein kurzer Vergleich von Wuala zu Dropbox. Fürher habe ich Dropbox benutzt. Das Problem bei Dropbox ist eigentlich hauptsächlich der Speicherplatz. Er ist im Vergleich teuer und wird auch in geteilten Ordner vollständig dem eigenen Konto belastet. Das kommt daher, dass man die Ordner Synchronisieren muss. Das ist dann auch das zweite Problem. Ich will nicht alles Synchronisieren. Ich möchte auch die Möglichkeit haben, Inhalte in der Cloud zu lassen und direkt zu bearbeiten. Das war für mich ein Killerkriterium.

    Wuala hat mich mit der Teilen-Philosophie gelockt. Da mein MediaServer sowieso 24/7 läuft, kann man sehr schnell sehr viel Speicherplatz verdienen - und in meinem Fall Gratis! Weiter wird Wuala Platz nur einmal beansprucht. Ich kann also einen Gruppen-Ordner erstellen mit zB 20GB Daten und jemand, der nur 2GB zur Verfügung hat kann trotzdem davon profitieren, ohne dass er seine 2GB aufgeben muss. Der Gruppenbesitzer alleine "stellt" den speicher zur Verfügung. 

    Weiter werden Dateien bei Wuala selber nur einmal abgelegt. Unter allen Benutzern. So war ich erstaunt, das einige Inhalte sofort hochgeladen waren. So kann man je nach Inhalt sehr viel Upload Zeit einsparen. Natürlich bringt dies bei den Privaten Daten nichts.

    Das Maximum aus Wuala herausholen

    Nun zu den Wuala Tricks: Auf meinem kleiner Atom-Server läuft Windows 7. Zuerst einmal habe ich Wuala ganz normal darauf installiert. Speicher tauschen, nach ca. 3 Wochen kann man bereits 20GB für sich beanspruchen. Dieser lässt sich bis auf 100GB ausweiten, wenn mindestens 10% vom getauschten Speicher benutzt wird. Ich schätze mal, dass dies 2-3 Monate dauert, bis es soweit ist. Je nach Verbindungsgeschwindigkeit könnte das wohl auch schneller gehen.

    20GB sind natürlich schnell voll und so kommt die Phase Virtual Machine. MIt VMWarePlayer habe ich Debian installiert. Ohne GUI und schnickschnack. Java installieren und dann Wuala wie auf der Homepage von Wuala installieren. Bei mir benötigt das ungefähr 50MB im RAM-Speicher. Das schreit förmlich nach mehr. Also VM klonen und klonen, usw...pro VM kann man so maximum 100GB verdienen.

    Was gehört in die Cloud?

    Als erstes habe ich meine gesamte Ablage verschoben. Das sind bei mir die Daten, die sich nie ändern. PDFs, gescannte Unterlagen, Installationsfiles von Programmen, meine Abandonware-Spiele Sammlung, usw. Danach alle Projektunterlagen meiner Firma und meine gesamten Schulunterlagen. Die aktuellsten Ordner der Firma und der Schule synchornisiere ich lokal auf Laptop und Desktop.

    Die Ablagen-Daten, welche nicht privat sind, habe ich in eine Gruppe gemacht, welche ich mit meiner Familie teile. Darin hat es auch noch ein paar CDs und Höhrbücher für die Kleinen und digitalisierte Knightrider-Tapes von früher ;-). Zur Sicherheit synchronisiere ich diesen Ordner auf meinen Server als Backup, man weiss ja nie, wann das Internet doch einmal ausfallen sollte.

    Nicht auf Wuala habe ich folgende Daten: Videos, Filme, Photos. Grund dafür ist natürlich der Platz, aber eigentlich würde ich nur meine Photos noch gerne auf Wuala haben. Ändern könnte sich dies, wenn ich erst einmal mehr Speicher verdient habe. Videos und Filme machen zur Zeit für mich keinen Sinn weil man auch bedenken muss, dass man dann bei Benutzung jedesmal zuerst die ganze Datei herunterladen muss (Wuala unterstütz aber zumindest Streaming von Inhalten!). Meine Musik habe ich drauf doch habe ich es mit Winamp noch nicht geschafft ein unterbruchfreies streaming zu erreichen. Man müsste evtl den Musikordner lokal synchronisieren. Oder einen anderen Musikplayer einsetzten. Dazu habe ich im Moment keine Zeit.

    Erfahrung

    Je länger sehe ich mich immer wie mehr nur noch den Wuala-Browser zu benutzen. Er hat sicher nicht alle die Vorteile des Windows-Explorers, doch bringt er auch einige eigene Vorteile mit. So mag ich, dass wenn man etwas tippt er sofort zu suchen beginnt. Weiter finde ich die Thumbnails super, welche man sowohl für Ordner wie auch für Dateien manuell festlegen kann.

    Das direkte arbeiten bekommt von mir die Note Top. Ich hatte bis jetzt keinerlei Probleme. Normalerweise merkt man nicht, dass er im Hintergrund arbeitet.

    PortableApps in Wuala laufen lassen

    Wenn man Wuala in das eigene Dateisystem eingebunden hat, was sehr zu empfehlen ist, kann man auch Portable Apps darauf installieren. Eine super Sache! Am meisten Freude habe ich an der DOSBox. Richtig konfiguriert können so die alten Dos Spiele direkt über Wuala gespielt werden! Commander Keen lässt grüssen...

    Meine besten Wuala-Links

    Wuala Homepage: http://www.wuala.com/

    Wuala Blog: http://www.wuala.com/blog/

    Wuala und Debian: http://www.wuala.com/blog/2009/03/effective-usage-running-wuala-on-debian.html

    Autostart in Linux: http://pascal.nextrem.ch/2009/10/20/wuala-init-d-script/

    Android App kommt bald: http://forum.wuala.com/viewtopic.php?f=11&t=334

    DosBox: http://www.dosbox.com/

    PortableApps: http://portableapps.com/

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